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Blutkristallanalyse





Bei der Blutkristallanalyse handelt es sich um ein neuartiges ganzheitliches System zur Krankheitserkennung und Therapie. Mit Hilfe dieser Untersuchungsmethode sollen Krankheiten schon lange vor ihrem eigentlichen Ausbruch erkennbar sein.    Die Blutkristallanalyse geht davon aus, dass man im Blut Informationen über den Stoffwechsel des gesamten Organismus finden kann.  Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut entnommen, welches teilweise bestimmten Verfahren unterzogen oder mit verschiedenen Substanzen vermischt wird. Der Therapeut schaut sich dann das „Kristallbild“ des Blutes an, welches  die Stoffwechselsituation des Patienten in dem gegenwärtigen Moment zeigt, aber auch zukünftige Tendenzen dargestellt.  Veränderungen von Organen oder Organsystemen, z.B. Entzündungen, kristallisieren sich - im wahrsten Sinne des Wortes - heraus. Auch erbliche Veranlagungen und Belastungen früher durchgemachter Infektionen oder Verschiebungen im Säure-Basen-Haushalt stellen sich im Kristallbild dar. Mitunter kann es sogar möglich ein, mit Hilfe der Blut-Kristall-Analyse präcanceröse (= bevor Krebs ausbricht) und canceröse Stoffwechselprozesse zu erkennen, bei denen sich noch keine Krankheit ausgebrochen ist.  Dem Blutkristall sind alle Organe und Gewebe des Körpers zugeordnet, sodass genau gesagt werden kann, wo die Störung liegt. Weiterhin können seelische Hintergründe von Erkrankungen sowie auch gezielte Ernährungsempfehlung können abgeleitet werden.  
Für die Therapie können die Heilmittel aus dem Blut und Urin, aber auch aus anderen Stoffen, hergestellt werden.
Auf diese Weise wird die Information, die in den biologischen Ausgangssubstanzen (dem Blut oder Urin) enthalten ist, dem Körper zurückgegeben – ein höchst wirkungsvoller Regelkreis, der sich vor allem bei chronischen Erkrankungen bewähren könnte.
 
Die Blutkristallanalyse ist eine ideale Vorsorgeuntersuchung und kann zur Früherkennung und Ursachenfindung dienen, weil sie schon sehr früh mögliche Probleme bzw. Erkrankungseigenarten erkennt. Rechtzeitig können Vorbeugemaßnahmen getroffen werden, bevor sich schwerwiegendere Krankheiten ausbreiten können. Diese Möglichkeit der Früherkennung kann Heilungschancen erhöhen. Die Blut-Kristall-Analyse erfüllt alle Anforderungen einer ganzheitlichen Diagnostik. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, tief in das Geschehen des Organismus hinein zu schauen. Belastungen der Patienten treten bei diesem Verfahren nicht auf, da ihnen lediglich wenige ml Blut abgenommen werden müssen, um das Kristall im Labor herstellen zu können.
Das selbe Informationsmuster, das zur Diagnose benutzt wird, kann auch zur Therapie eingesetzt werden. Individuell auf den Patienten abgestimmte Therapiepläne können erstellt werden
Auch bei seltenen oder unklaren Krankheitsbildern lohnt ein Versuch, weil Nebenwirkungen nicht zu erwarten sind. (Heilreaktionen ähnlich wie bei der Gabe von homöopathischen Mitteln, sind möglich)


Die Blutkristallanalyse ist 1977 von dem schwäbischen Heilpraktiker Ulrich-Jürgen Heinz erfunden worden.