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Schwermetallausleitung



Wurde durch ein Schwermetall-Test erhöhte Werte festgestellt, wird eine Schwermetallausleitung empfohlen. Diese kann individuell mit verschiedenen geeigneten Mittel (homöopathische Arzneimittel oder Pflanzensäfte) und Verfahren (Bioresonanz) erfolgen. Schwerpunktmäßig werden die Ausscheidungsorgane Nieren, Leber, Darm und Haut zur vermehrten Entgiftung angeregt und dem Patienten eine Diät bzw. erhöhte Flüssigkeitszufuhr empfohlen.

Für die Ausleitung der Schwermetalle wird hauptsächlich die Süßwasseralge Chlorella verwendet. Sie ist in der Lage, durch ihre Zellwandstruktur, Schwermetalle und andere Umweltgifte zu binden. Weiterhin hat die Alge einen sehr hohen Chlorophyllgehalt (= „Blattgrün“), welcher viele positive Effekte auf den Organismus hat (Darmtätigkeit regulieren, entgiften, freie Radikale fangen, entwässern, schmerzlindernd etc.).
Die Alge enthält ausserdem Chlorellin, welches als Probiotikum (= Gegenteil von Antibiotikum) positiv auf die Darmflora einwirkt.
Die im Verdauungskanal gelegenen Schwermetalle werden durch die Einnahme von Chlorella effektiv gebunden und ausgeschieden. Dadurch wird eine erneute Aufnahme von Quecksilber in den Körperkreislauf verhindert.
Chlorella kann aber auch im Gewebe abgelagertes Quecksilber binden und abtransportieren.
Des Weiteren werden zur Ausleitung noch Bärlauch und Koriander verwendet. Bärlauch hat die Möglichkeit Quecksilber ins Blut aufzunehmen und über die Nieren auszuscheiden. Koriander entgiftet das Nervensystem und ermöglicht in den Zellen eingelagertes Quecksilber auszuscheiden.

Für ein optimales individuelles Schwermetallausleitungsverfahren sollte im jeden Fall ein Gespräch mit einem Heilpraktiker geführt werden.   

Siehe auch Chelat-Therapie.