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Esogetische Medizin nach Mandel


Der Begriff Esogetik leitet sich von den Begriffen „Esoterik“ und „Energetik“ ab. Wie man an dem Wort schon erkennen kann, werden hier die alten esoterischen Weisheitslehren, das Urwissen der Menschheit, neben neueren Erkenntnissen der Bioenergetik und der Biophysik miteinander verbunden.

Entstanden ist die Esogetische Medizin durch Forschung ihres Begründers Peter Mandel. Die Esogetik verbindet die Weisheitslehren der Menschheit, alte Philosophien und überlieferte Heilweisen mit moderner Forschung und den neuesten Erkenntnissen von Wissenschaft und Medizin. Daraus entwickelte sich ein ganzheitliches Diagnose- und Therapiekonzept zur Erhaltung von Gesundheit und zur Erkennung und Bekämpfung von Krankheit und Schmerz.
1973 entwickelte Mandel ein Verfahren, das er „Energetische Terminalpunkt Diagnose“ (EDT) nennt. Grundlage ist die von ihm weiterentwickelte Kirlianfotografie (= Hochfrequente Hochspannungsfotografie). Damit soll es möglich sein, Krankheiten in Form von „energetischen Störungen“ wahrzunehmen und darzustellen. Wichtigster Aspekt sind Beziehungen zwischen angenommenen Reflexfeldern der Haut und inneren Körperorganen; die gleichen Grundannahmen sind bei der Traditionellen Chinesischen Medizin im Zusammenhang mit der Akupunktur zu finden.
Einige Jahre vorher entwickelte Mandel seine Methode der Farbpunktur, bei der Akupunkturpunkte mit farbigem Licht bestrahlt werden und erfand einen Infrarot-Stift für die Behandlung von Schmerzpatienten. Die über 200 Systeme der Esogetischen Medizin „leben“: sie werden ständig ergänzt und weiterentwickelt. Auf diese Weise sollen immer neue Herausforderungen und Ziele gefunden werden können.

„Energetische Terminalpunkt Diagnose“ (EDT) kann diagnostische Einblicke in das Individuum Mensch geben. Körper, Seele und Geist können fassbar gemacht werden und die gegenwärtige Beschwerdesituation eines Patienten aus einer visuell (= bildhaft) nachvollziehbaren Kausalkette heraus erklärbar seien. Und nach Peter Mandel entwickelten Therapiekonzepts sollen die Beschwerden heilbar sein.


Peter Mandel machte zunächst eine Ausbildung als Masseur und arbeitete in der Bäderabteilung einer Klinik. 1970 begann er eine Ausbildung als Heilpraktiker. Er ist Autor mehrerer Bücher und arbeitet unter anderem mit dem Biophotonen-Forscher Fritz-Albert Popp zusammen. Er ist Präsident der deutschen Kirlian-Gesellschaft, Ehrendoktor der Medicina Alternativa in Alma-Ata, Ehrenmitglied der „Akademie für ganzheitliche Medizin der Grieshaber-Stiftung“ und Gründungsmitglied der Akademie für Medizin und reformierte Heilweisen in Worms.